gehoertundgesehen

29. April 2016

Daten Verschlüsseln: Einfach Erklärt — netzpolitik.org

Filed under: Kunst und Kultur — kunst.butler @ 22:38

https://www.youtube-nocookie.com/embed/IhoG37uis3k?feature=oembed

Alexander Lehmann erklärt im vierten von fünf Teilen seiner Reihe „Digitale Selbstverteidigung – Einfach erklärt“, wie man seine Daten auf der Festplatte oder in der Cloud verschlüsselt. Im Video wird das noch mit Truecrypt gezeigt, was wir nicht mehr empfehlen. Dafür gibt es Weiterentwicklungen wie Veracrypt, worauf das Video am Schluß eingeht. Und nun ist…

über Daten Verschlüsseln: Einfach Erklärt — netzpolitik.org

6. März 2016

Lust auf eine gemeinsame Welt – lmd

Filed under: Kunst und Kultur — kunst.butler @ 13:45

http://monde-diplomatique.de/artikel/!5274030

22. Februar 2016

Neuer Staatstrojaner soll fast fertig sein (Update: Genehmigung wurde heute erteilt) | netzpolitik.org

Filed under: WERreGIERT,WissTech — kunst.butler @ 20:56
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von Markus Beckedahl am 22. Februar 2016, 11:03

„Der neue Staatstrojaner könnte bereits diese Woche genehmigt werden. Das berichtet der Deutschlandfunk, der sich diese Info durch das Bundesinnenministerium und das Bundeskriminalamt bestätigen ließ. Der Staatstrojaner soll eingeschränkte Funktionalitäten zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung bieten, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. Die „Quellen-TKÜ“ darf nur einzelne Kommunikationsvorgänge abhören, etwa Internettelefonie via Skype oder andere Messenger-Dienste, sofern sie das Voice over Internet Protocol (VoIP) benutzen. Unklar ist, ob das BKA mit der „Quellen-TKÜ“ auch Mail-Programme kompromittieren darf, wenn diese eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nutzen.Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2008 zum Einsatz staatlicher Schadsoftware steht das Bundesinnenministerium unter Druck: Denn es muss durch nachprüfbare „technische Vorkehrungen und rechtliche Vorgaben“ sicherstellen, dass sich eine „Quellen-TKÜ“ ausschließlich auf „Daten aus einem laufenden Telekommunikationsvorgang“ beschränkt. Weitere Programme dürfen nur dann abgehört werden, sofern sie für diesen „laufenden Kommunikationsvorgang“ notwendig sind. Keinesfalls darf ein gesamter Rechner durchsucht werden. Das BKA hat die Vorgaben mittlerweile in einer „Standardisierenden Leistungsbeschreibung“ niedergelegt.Dass die gesetzlichen Vorgaben auch eingehalten werden können, wird bezweifelt: …“

Quelle: Neuer Staatstrojaner soll fast fertig sein (Update: Genehmigung wurde heute erteilt) | netzpolitik.org

5. Mai 2015

Bahnstreik – Die Bundesregierung legt die Republik lahm | NachDenkSeiten – Die kritische Website

„Bahnstreik – Die Bundesregierung legt die Republik lahm

Verantwortlich: Jens Berger

Ab heute weitet sich die nunmehr achte Runde im Arbeitskampf der Eisenbahner auch auf den Personenverkehr aus und man darf getrost davon ausgehen, dass auch in dieser Streikrunde für die allermeisten Medien der „Schuldige“ bereits feststeht: GDL-Chef Claus Weselsky. Doch so einfach ist es nicht. …“

weiterlesen (empfohlen) hier: Bahnstreik – Die Bundesregierung legt die Republik lahm | NachDenkSeiten – Die kritische Website.

25. April 2015

sea-watch – Spenden via: betterplace.org

Sea-Watch, Hilfe für Geflüchtete auf dem Mittelmeer

Deine Spende

via: betterplace.org.

23. April 2015

Employment – Hours worked – OECD Data

Filed under: Haben und Teilen,tunundmachen — kunst.butler @ 09:23
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Die OECD publiziert Daten darüber, wie viel wir arbeiten: Hours workedTotal, Hours/worker, 2013; Source: Hours Worked: Average annual hours actually worked
via: Employment – Hours worked – OECD Data.

Da kann man sehen, Deutsche arbeiten ca. 2/3 dessen, was Griechen tun und liegen damit an der weltweiten Spitze der wenig-Arbeiter.

22. April 2015

“Big Mother Is Watching You” – Kai Biermann – Drive-By

Filed under: Kunst und Kultur,WissTech — kunst.butler @ 18:14

Kai Biermann – Drive-By

“Big Mother Is Watching You”

April 21, 2015, 5:21pm

via“Big Mother Is Watching You” – Kai Biermann – Drive-By.

21. April 2015

Danke DLF: Wirtschaftspolitik – Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen,WERreGIERT — kunst.butler @ 15:59
Tags: ,

Da kann man lesen: „Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist

Ulrike Herrmann im Gespräch mit Mathias Greffrath

Der Finanzkapitalismus wurde bisher nicht wirksam reguliert, kritisiert Wirtschaftshistorikerin Ulrike Herrmann.

„Die allermeisten Leute haben Angst vor der Finanzwelt“, sagt Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung „taz“. Auch der Staat habe deshalb die Banken bis jetzt nicht reguliert. Allerdings führe ein massiver Eingriff in das System des Finanzkapitalismus zu seinem Einbruch – und Chaos und Panik folgten, warnt Herrmann.

Mit Billionenspritzen versuchen Zentralbank und „marktkonforme“ Wirtschaftspolitik das Wachstum anzukurbeln. Grüne Theoretiker plädieren für Green Growth – einen ökologisch sauberen Kapitalismus. Gewerkschafter fordern eine Stärkung der Massenkaufkraft und staatliche Investitionen, um die Soziale Marktwirtschaft zu retten.

Sie alle können sich auf Wirtschaftswissenschaftler berufen. Die gegenwärtige Krise aber hat zu einer Renaissance der Theorien geführt, die auf die prinzipielle Unmöglichkeit eines ewigen Kapitalismus hinweisen – und das nicht nur aus ökologischen Gründen. Aber können sie uns etwas über eine Zukunft jenseits des Kapitalismus sagen?

Ulrike Herrmann ist Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung „taz“. In ihrem Buch „Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen“ zeichnet sie die Geschichte des Kapitalismus von seinen Anfängen bis heute nach.

Mathias Greffrath: Ulrike Herrmann, Sie haben Bankkauffrau gelernt, dann Wirtschaftsgeschichte und Philosophie studiert. Sie sind seit 2000 Wirtschaftskorrespondentin der Berliner Tageszeitung, der taz, sind als solche auch häufig im Presseclub zu sehen. Ihre letzten Bücher heißen „Hurra, wir dürfen zahlen: Der Selbstbetrug der Mittelschicht“ und im letzten Jahr „Der Sieg des Kapitals: Wie der Reichtum in die Welt kam“.

Und wir wollen uns heute der Frage widmen, warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist. Ist das die falsche Frage an jemanden, der ein Buch über den Sieg des Kapitals geschrieben hat?

„Das Ende des Kapitalismus wird anders kommen“ …

via: Wirtschaftspolitik – Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist.

DAnke an Perlentaucher: Es muss https sein – Im Ententeich: Redaktionsblog 20.04.2015 – Perlentaucher

Filed under: hören Sie nie auf, es hört von allein auf,WissTech — kunst.butler @ 11:12

für: „Es muss https sein

20.04.2015. Der Perlentaucher wird jetzt per https ausgeliefert – und schützt damit seine Leser.
Von Justin Salisbury

Der Perlentaucher ist auf https://www.perlentaucher.de umgestellt und also, anders als im normalen „http“ verschlüsselt. Es geht dabei keineswegs darum Buchlisten, Film-Essays oder Feuilletonschauen geheim zu halten, sondern es geht darum, die Leser des Perlentauchers zu schützen.

Internetseiten nicht zu verschlüsseln, ist fahrlässig gegenüber seinen Benutzern. Verschlüsselung schützt zwar nicht davor, entschlüsselt zu werden. Doch alle verschlüsselten Kommunikationsverfahren haben einen natürlichen Vorteil: Verbindlichkeit. Durch die initialen Schlüsselverhandlungen entstehen Kommunikationskanäle deren Inhalte nicht unterwegs einfach so verändert werden können. Denn wenn man ein verschlüsseltes Paket verändert, ist es praktisch immer kaputt. …“

Alles hier: Es muss https sein – Im Ententeich: Redaktionsblog 20.04.2015 – Perlentaucher.

(Keine) Überraschung? Geheime Nebenabrede: Doch kein Richtervorbehalt für Bestandsdatenauskunft, also Großteil der Vorratsdatenspeicherung | netzpolitik.org

Filed under: hören Sie nie auf, es hört von allein auf,WERreGIERT — kunst.butler @ 11:11

Mal wieder ist netzpolitik.org zu danken für:
„Geheime Nebenabrede: Doch kein Richtervorbehalt für Bestandsdatenauskunft, also Großteil der Vorratsdatenspeicherung

von Andre Meister am 20. April 2015, 15:42

Entgegen ihren Behauptungen will die Bundesregierung doch keinen Richtervorbehalt für die allermeisten Abfragen der Vorratsdatenspeicherung vorschreiben. Das geht aus einer geheimen Nebenabrede zu den offiziellen Leitlinien hervor, die wir veröffentlichen. Damit soll die alle fünf Sekunden eingesetzte Bestandsdatenauskunft auch auf Vorratsdaten zugreifen können – und dafür gilt kein Richtervorbehalt. …“

alles hier: Geheime Nebenabrede: Doch kein Richtervorbehalt für Bestandsdatenauskunft, also Großteil der Vorratsdatenspeicherung | netzpolitik.org.

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