gehoertundgesehen

11. Oktober 2011

Lars von Trier: Melancholia

Filed under: Kunst und Kultur — faulaber @ 21:42
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Nun, wunderbar gespielt, gut ausgestattet. nur leider…
Schade, dass man schon nach zehn Minuten in Teil Zwei erkennen musste, worauf es hinausläuft. Er geht aufs Ganze – ohne einen richtigen Weltuntergang (zur Sicherheit mehrfach angekündigt) geht es nicht ab: bei Depressionen sicher nichts Ungewöhnliches für den Betroffenen – aber muss es gleich die ganze Welt sein? Auch der Tausch der ’sozialen Rollen‘ beider Schwestern angesichts dessen – ein wenig fad, der plot. Schade. Toll immerhin das überraschende (trotz allem beinahe happy-) Ende.

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