gehoertundgesehen

13. Oktober 2017

DWO – Einkommen-Deutschlandkarte

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen — kunst.butler @ 18:31
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Noch immer: die Landschaften blühen – irgendwo:

Quelle: DWO-FI-Einkommen-Karte-js-jpg.jpg (JPEG-Grafik, 780 × 1170 Pixel) – Skaliert (74%)

Ein einziger Landkreis auf dem Gebiet der früheren DDR schafft es bis zum deutschlandweiten Durchschnitt.

Ohne Kommentar.

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1. Oktober 2017

Wer an Zukunft glaubt, hat keine

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen,tunundmachen,WissTech — kunst.butler @ 13:52
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Wer an Zukunft glaubt, hat keine https://player.fm/1mYWzg

25. Juni 2017

Für eine Politik der Vernunft Aufrüstungsspirale stoppen – Frieden und Gerechtigkeit fördern

Na geht doch. einfach. mitmachen!

„Jetzt unterzeichnen!

Für eine Politik der Vernunft Aufrüstungsspirale stoppen – Frieden und Gerechtigkeit fördernWir rufen die Kandidatinnen und Kandidaten für den Bundestag auf, im Wahlkampf auf populistische Vorschläge zur inneren und äußeren Sicherheit zu verzichten.Von der nächsten Bundesregierung erwarten wir eine zivile Friedenspolitik und mehr Einsatz für demokratische Beteiligung und soziale Gerechtigkeit. …“

Quelle: Für eine Politik der Vernunft | Aufrüstungsspirale stoppen – Frieden und Gerechtigkeit fördern

21. Mai 2017

Spruchbeutel | Textkette

„Erasmus von Rotterdam :

Vertrauliche Gespräche – Gespräch eines Abtes mit einer gebildeten Frau

Magdalia: Wie kann denn aber einer angenehm leben, der nicht ein rechtes Leben führt?

Antonius: Nein, im Gegenteil: Wie kann denn einer ein angenehmes Leben führen, der rechtschaffen lebt?

Aus: Der deutsche Renaissance-Humanismus. Abriß und Auswahl von Winfried Trillitzsch. leipzig: Reclam, 1981, S. 195f.“

Quelle: Spruchbeutel | Textkette

21. April 2015

Danke DLF: Wirtschaftspolitik – Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen,WERreGIERT — kunst.butler @ 15:59
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Da kann man lesen: „Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist

Ulrike Herrmann im Gespräch mit Mathias Greffrath

Der Finanzkapitalismus wurde bisher nicht wirksam reguliert, kritisiert Wirtschaftshistorikerin Ulrike Herrmann.

„Die allermeisten Leute haben Angst vor der Finanzwelt“, sagt Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung „taz“. Auch der Staat habe deshalb die Banken bis jetzt nicht reguliert. Allerdings führe ein massiver Eingriff in das System des Finanzkapitalismus zu seinem Einbruch – und Chaos und Panik folgten, warnt Herrmann.

Mit Billionenspritzen versuchen Zentralbank und „marktkonforme“ Wirtschaftspolitik das Wachstum anzukurbeln. Grüne Theoretiker plädieren für Green Growth – einen ökologisch sauberen Kapitalismus. Gewerkschafter fordern eine Stärkung der Massenkaufkraft und staatliche Investitionen, um die Soziale Marktwirtschaft zu retten.

Sie alle können sich auf Wirtschaftswissenschaftler berufen. Die gegenwärtige Krise aber hat zu einer Renaissance der Theorien geführt, die auf die prinzipielle Unmöglichkeit eines ewigen Kapitalismus hinweisen – und das nicht nur aus ökologischen Gründen. Aber können sie uns etwas über eine Zukunft jenseits des Kapitalismus sagen?

Ulrike Herrmann ist Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung „taz“. In ihrem Buch „Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen“ zeichnet sie die Geschichte des Kapitalismus von seinen Anfängen bis heute nach.

Mathias Greffrath: Ulrike Herrmann, Sie haben Bankkauffrau gelernt, dann Wirtschaftsgeschichte und Philosophie studiert. Sie sind seit 2000 Wirtschaftskorrespondentin der Berliner Tageszeitung, der taz, sind als solche auch häufig im Presseclub zu sehen. Ihre letzten Bücher heißen „Hurra, wir dürfen zahlen: Der Selbstbetrug der Mittelschicht“ und im letzten Jahr „Der Sieg des Kapitals: Wie der Reichtum in die Welt kam“.

Und wir wollen uns heute der Frage widmen, warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist. Ist das die falsche Frage an jemanden, der ein Buch über den Sieg des Kapitals geschrieben hat?

„Das Ende des Kapitalismus wird anders kommen“ …

via: Wirtschaftspolitik – Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist.

24. November 2014

Wenn sich drei Ziele im Wege stehen | Publik-Forum

Filed under: Haben und Sein,WERreGIERT — kunst.butler @ 22:18
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„Wenn sich drei Ziele im Wege stehen

Führt das geplante transatlantische Freihandelsabkommen in einen autoritären Kapitalismus? Ein Harvard-Ökonom kommt zu einer erschreckenden Antwort.
Die Kritiker des geplanten Freihandelsabkommens zwischen den USA und der Europäischen Union sind empört darüber, dass die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen stattfinden, ohne Kontrolle durch Parlamentarier. Der Ökonom Dani Rodrik, Professor an der renommierten Harvard University, sieht darin ebenfalls Grund zur Krtik, ist aber keineswegs verwundert. Der Grund: Der 57-Jährige forscht seit vielen Jahren über die Auswirkungen der Globalisierung – …“

via: Wenn sich drei Ziele im Wege stehen – Publik-Forum.de – Archiv; dort auch als audio-file.

16. Juli 2014

Erich Fromm: Zur Theorie und Strategie des Friedens plus Nachtrag Leserbriefe „Auge um Auge…“ | NachDenkSeiten – Die kritische Website

Erich Fromm:  Zur Theorie und Strategie des Friedens …

Verantwortlich: Albrecht Müller

Wir möchten die Leser der NachDenkSeiten heute auf einen ca. 30-minütigen Vortrag des Psychologen Erich Fromm mit dem Titel „Zur Theorie und Strategie des Friedens“ aus dem Jahr 1969 hinweisen, der bei youtube nachzuhören ist Teil 1 und Teil 2. Der Vortrag setzt mit seiner Gedankenführung zwar bei der damaligen Konstellation der gegenseitigen atomaren Bedrohung des kalten Krieges „balance of terror“ an, ist in seiner Darstellung der Erkenntnisse Fromms über die Herkunft und Motive menschlicher Aggression aber auch und gerade für die aktuelle Lage höchst relevant. Danke für den Hinweis an C.W. Albrecht Müller.Unter anderem widerlegt Fromm bereits damals die auch heute noch oft vorgebrachte Auffassung, dass die zu beobachtende Aggression in Form und Ausmaß „natürlich“ sei und einem Destruktionstrieb entspringe, und er führt aus, worin die wahren Gründe liegen.Auszug: “Die Behauptung vom Destruktionstrieb hat heute eine im wesentlichen verschleiernde Funktion. Sie verschleiert die Untersuchung all derjenigen Faktoren, die in Wirklichkeit die menschliche Aggressivität vermehren. Die wirklichen psychologischen Probleme sind hier glaube ich: Das Problem der Abhängigkeit des Menschen von seinen Götzen, der Mangel an kritischer Haltung, die Überredbarkeit, die Suggestibilität, die Abhängigkeit. Und alles das ist verknüpft mit dem Mangel der vollen seelischen Entwicklung des Menschen. Und was diese volle seelische Entwicklung des Menschen ist? Für mich ist sie die volle Entwicklung zur Liebe und zur Vernunft. Aber ich weiss, dass für eine Reihe von anderen, die vielleicht, die in mancher Hinsicht mit mir zu den sogenannten Utopisten gehören, diese Vorstellung von der vollständigen Entwicklung des Menschen eine ganz irreale und unzeitgemäße ist.”

viaErich Fromm: Zur Theorie und Strategie des Friedens plus Nachtrag Leserbriefe „Auge um Auge…“ | NachDenkSeiten – Die kritische Website.

19. Mai 2014

Armut macht krank – Krankheit macht arm | NachDenkSeiten

Filed under: Haben und Sein,WERreGIERT — kunst.butler @ 08:35
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Armut macht krank – Krankheit macht arm

Verantwortlich: Jens Berger

„Es ist weder Zufall noch Wunder, dass hierzulande auf der einen Seite chronisch Kranke häufig in Hartz IV und somit Armut abrutschen und auf der anderen Seite Armut wiederum krank bzw. noch kränker macht und inzwischen bereits über ein Drittel aller Hartz IV-Empfangenden als psychisch krank gilt. Die entsprechenden Zusammenhänge müssen beleuchtet und aufgeklärt und den Ursachen von Armut und chronischer sowie psychischer Erkrankung muss dabei entschieden entgegen getreten werden. Nicht wirklich möglich sein wird dies jedoch vermittels eines Menschenbildes, das davon ausgeht, seelisch-körperliche Probleme seien zu allererst einmal „eigenverantwortet“ und Gesundheit bedeute auch und vor allem in einer faktisch zunehmend angst- und krankmachenden Gesellschaft, eben k-e-i-n-e Symptome und also Verwundbar- sowie Menschlichkeit zu offenbaren, bedeute also eben, n-i-c-h-t gesund zu reagieren, weil nur der noch als gesund gelten darf, der auch im größten Elend noch funktioniert und auf seine Glückseligkeit insistiert. …“

via: Armut macht krank – Krankheit macht arm | NachDenkSeiten – Die kritische Website.

28. Dezember 2013

World map of HAPPINESS MAP by Country – TargetMap

Filed under: Haben und Sein,hören Sie nie auf, es hört von allein auf — kunst.butler @ 22:18

HAPPINESS MAP

Es lohnt, mal ein paar ähnlich farbige Länder zu vergleichen um zu sehen, im Umfeld welcher Länder unser deutscher Glücklich-Sein-Pegel liegt.

via: World map of HAPPINESS MAP by Country – TargetMap.

12. September 2013

Das reichste 1 Prozent in den USA hängt die übrigen 99 Prozent immer weiter ab

Filed under: Haben und Sein,WERreGIERT — kunst.butler @ 22:54

von Florian Rötzer 12.09.2013

Die Reichen kamen gut aus der Krise: Das Einkommen des reichsten 1 Prozent wuchs zwischen 2009 und 2012 um 31,4 Prozent, das der restlichen 99 Prozent lediglich um 0,4 Prozent

Die Kluft zwischen den Armen und Reichen geht überall auseinander. … Seit 30 Jahren wird die Kluft immer größer, … Aber auch die Finanzkrise trug letztlich dazu bei. [! sic!] Mittlerweile nehmen die 10 Prozent der Haushalte mit den höchsten Einkommen einen Anteil von 50,4 Prozent aller Einkommen ein – mehr als jemals seit 1917, als das erste Mal Statistiken zum Einkommen erhoben wurden.

via
Das reichste 1 Prozent in den USA hängt die übrigen 99 Prozent immer weiter ab | Telepolis
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