gehoertundgesehen

13. Oktober 2017

DWO – Einkommen-Deutschlandkarte

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen — kunst.butler @ 18:31
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Noch immer: die Landschaften blühen – irgendwo:

Quelle: DWO-FI-Einkommen-Karte-js-jpg.jpg (JPEG-Grafik, 780 × 1170 Pixel) – Skaliert (74%)

Ein einziger Landkreis auf dem Gebiet der früheren DDR schafft es bis zum deutschlandweiten Durchschnitt.

Ohne Kommentar.

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1. Oktober 2017

Wer an Zukunft glaubt, hat keine

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen,tunundmachen,WissTech — kunst.butler @ 13:52
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Wer an Zukunft glaubt, hat keine https://player.fm/1mYWzg

25. Juni 2017

Für eine Politik der Vernunft Aufrüstungsspirale stoppen – Frieden und Gerechtigkeit fördern

Na geht doch. einfach. mitmachen!

„Jetzt unterzeichnen!

Für eine Politik der Vernunft Aufrüstungsspirale stoppen – Frieden und Gerechtigkeit fördernWir rufen die Kandidatinnen und Kandidaten für den Bundestag auf, im Wahlkampf auf populistische Vorschläge zur inneren und äußeren Sicherheit zu verzichten.Von der nächsten Bundesregierung erwarten wir eine zivile Friedenspolitik und mehr Einsatz für demokratische Beteiligung und soziale Gerechtigkeit. …“

Quelle: Für eine Politik der Vernunft | Aufrüstungsspirale stoppen – Frieden und Gerechtigkeit fördern

11. Februar 2017

ZitatHinweis: Außenansicht – Süßes Gift

Filed under: Haben und Teilen,WERreGIERT — kunst.butler @ 20:20
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„Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde die Gesellschaft spalten und den Aufstieg bisher Benachteiligter verhindern. … “
Anke Hassel, 51, ist wissenschaftliche Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

Quelle: SZ: Außenansicht – Süßes Gift

31. Januar 2017

Trump Connections

Filed under: Haben und Teilen,WERreGIERT — kunst.butler @ 22:35
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Trump ConnectionsVisualization of 1.500 individuals and organizations connected directly and indirectly to Donald Trump. To explore the network further select one of the connections on the right of the graph or search below.

Quelle: Trump Connections

Visualization by Kim Albrecht

Data and investigation by Buzzfeed

5. Mai 2015

Bahnstreik – Die Bundesregierung legt die Republik lahm | NachDenkSeiten – Die kritische Website

„Bahnstreik – Die Bundesregierung legt die Republik lahm

Verantwortlich: Jens Berger

Ab heute weitet sich die nunmehr achte Runde im Arbeitskampf der Eisenbahner auch auf den Personenverkehr aus und man darf getrost davon ausgehen, dass auch in dieser Streikrunde für die allermeisten Medien der „Schuldige“ bereits feststeht: GDL-Chef Claus Weselsky. Doch so einfach ist es nicht. …“

weiterlesen (empfohlen) hier: Bahnstreik – Die Bundesregierung legt die Republik lahm | NachDenkSeiten – Die kritische Website.

25. April 2015

sea-watch – Spenden via: betterplace.org

Sea-Watch, Hilfe für Geflüchtete auf dem Mittelmeer

Deine Spende

via: betterplace.org.

23. April 2015

Employment – Hours worked – OECD Data

Filed under: Haben und Teilen,tunundmachen — kunst.butler @ 09:23
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Die OECD publiziert Daten darüber, wie viel wir arbeiten: Hours workedTotal, Hours/worker, 2013; Source: Hours Worked: Average annual hours actually worked
via: Employment – Hours worked – OECD Data.

Da kann man sehen, Deutsche arbeiten ca. 2/3 dessen, was Griechen tun und liegen damit an der weltweiten Spitze der wenig-Arbeiter.

21. April 2015

Danke DLF: Wirtschaftspolitik – Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen,WERreGIERT — kunst.butler @ 15:59
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Da kann man lesen: „Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist

Ulrike Herrmann im Gespräch mit Mathias Greffrath

Der Finanzkapitalismus wurde bisher nicht wirksam reguliert, kritisiert Wirtschaftshistorikerin Ulrike Herrmann.

„Die allermeisten Leute haben Angst vor der Finanzwelt“, sagt Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung „taz“. Auch der Staat habe deshalb die Banken bis jetzt nicht reguliert. Allerdings führe ein massiver Eingriff in das System des Finanzkapitalismus zu seinem Einbruch – und Chaos und Panik folgten, warnt Herrmann.

Mit Billionenspritzen versuchen Zentralbank und „marktkonforme“ Wirtschaftspolitik das Wachstum anzukurbeln. Grüne Theoretiker plädieren für Green Growth – einen ökologisch sauberen Kapitalismus. Gewerkschafter fordern eine Stärkung der Massenkaufkraft und staatliche Investitionen, um die Soziale Marktwirtschaft zu retten.

Sie alle können sich auf Wirtschaftswissenschaftler berufen. Die gegenwärtige Krise aber hat zu einer Renaissance der Theorien geführt, die auf die prinzipielle Unmöglichkeit eines ewigen Kapitalismus hinweisen – und das nicht nur aus ökologischen Gründen. Aber können sie uns etwas über eine Zukunft jenseits des Kapitalismus sagen?

Ulrike Herrmann ist Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung „taz“. In ihrem Buch „Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen“ zeichnet sie die Geschichte des Kapitalismus von seinen Anfängen bis heute nach.

Mathias Greffrath: Ulrike Herrmann, Sie haben Bankkauffrau gelernt, dann Wirtschaftsgeschichte und Philosophie studiert. Sie sind seit 2000 Wirtschaftskorrespondentin der Berliner Tageszeitung, der taz, sind als solche auch häufig im Presseclub zu sehen. Ihre letzten Bücher heißen „Hurra, wir dürfen zahlen: Der Selbstbetrug der Mittelschicht“ und im letzten Jahr „Der Sieg des Kapitals: Wie der Reichtum in die Welt kam“.

Und wir wollen uns heute der Frage widmen, warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist. Ist das die falsche Frage an jemanden, der ein Buch über den Sieg des Kapitals geschrieben hat?

„Das Ende des Kapitalismus wird anders kommen“ …

via: Wirtschaftspolitik – Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist.

23. März 2015

Stephan Lorenz: Ökologische Wachstumskritik als Modernekritik | Blog – Postwachstum

Filed under: Haben und Teilen,tunundmachen,WERreGIERT — kunst.butler @ 11:30

Ökologische Wachstumskritik als Modernekritik

Publiziert am 23. März 2015 von Gerrit von Jorck

Mit seinem aktuellen Buch “Mehr oder weniger? Zur Soziologie ökologischer Wachstumskritik und nachhaltiger Entwicklung” (Transcript Verlag, 2014) verfolgt der Soziologe Stephan Lorenz zwei Anliegen. Zum einen will er das Kernanliegen ökologischer Wachstumskritik herausarbeiten und betrachtet sie dabei mit ihrem kritischen Fokus auf Industrialismus und Konsum als Teil der Modernekritik. Zum anderen will er ökologische Wachstumskritik als soziologisches Thema stark machen. Der Soziologie stünde die Aufgabe zu, die Verfahrensweisen nachhaltiger Entwicklung kritisch zu rekonstruieren. Die ökologische Wachstumskritik richte das Augenmerk auf das Auseinanderfallen von Mitteln und Zwecken gesellschaftlichen Handelns. Dieses gelte es durch entsprechende demokratische Verfahren zu rejustieren.

viaBlog – Postwachstum.

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