gehoertundgesehen

1. Oktober 2017

Wer an Zukunft glaubt, hat keine

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen,tunundmachen,WissTech — kunst.butler @ 13:52
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Wer an Zukunft glaubt, hat keine https://player.fm/1mYWzg

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25. Juni 2017

Für eine Politik der Vernunft Aufrüstungsspirale stoppen – Frieden und Gerechtigkeit fördern

Na geht doch. einfach. mitmachen!

„Jetzt unterzeichnen!

Für eine Politik der Vernunft Aufrüstungsspirale stoppen – Frieden und Gerechtigkeit fördernWir rufen die Kandidatinnen und Kandidaten für den Bundestag auf, im Wahlkampf auf populistische Vorschläge zur inneren und äußeren Sicherheit zu verzichten.Von der nächsten Bundesregierung erwarten wir eine zivile Friedenspolitik und mehr Einsatz für demokratische Beteiligung und soziale Gerechtigkeit. …“

Quelle: Für eine Politik der Vernunft | Aufrüstungsspirale stoppen – Frieden und Gerechtigkeit fördern

21. Mai 2017

Spruchbeutel | Textkette

„Erasmus von Rotterdam :

Vertrauliche Gespräche – Gespräch eines Abtes mit einer gebildeten Frau

Magdalia: Wie kann denn aber einer angenehm leben, der nicht ein rechtes Leben führt?

Antonius: Nein, im Gegenteil: Wie kann denn einer ein angenehmes Leben führen, der rechtschaffen lebt?

Aus: Der deutsche Renaissance-Humanismus. Abriß und Auswahl von Winfried Trillitzsch. leipzig: Reclam, 1981, S. 195f.“

Quelle: Spruchbeutel | Textkette

11. Februar 2017

Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat – Campact

Filed under: tunundmachen,WERreGIERT — kunst.butler @ 19:50

Campact: Glyphosat Bürgerinitiative

Glyphosat ist wahrscheinlich krebserregend. Und 2017 entscheidet die EU: Darf das Ackergift weiter auf unsere Felder gespritzt werden? Monsanto, Bayer und Co. kämpfen mit aller Macht für ihren Bestseller. Wir halten dagegen – mit einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI). Bis Ende Juni brauchen wir eine Million Unterschriften! Bitte unterzeichnen Sie die EBI!

Quelle: Formular – Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat – Campact

25. April 2015

sea-watch – Spenden via: betterplace.org

Sea-Watch, Hilfe für Geflüchtete auf dem Mittelmeer

Deine Spende

via: betterplace.org.

23. April 2015

Employment – Hours worked – OECD Data

Filed under: Haben und Teilen,tunundmachen — kunst.butler @ 09:23
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Die OECD publiziert Daten darüber, wie viel wir arbeiten: Hours workedTotal, Hours/worker, 2013; Source: Hours Worked: Average annual hours actually worked
via: Employment – Hours worked – OECD Data.

Da kann man sehen, Deutsche arbeiten ca. 2/3 dessen, was Griechen tun und liegen damit an der weltweiten Spitze der wenig-Arbeiter.

23. März 2015

Stephan Lorenz: Ökologische Wachstumskritik als Modernekritik | Blog – Postwachstum

Filed under: Haben und Teilen,tunundmachen,WERreGIERT — kunst.butler @ 11:30

Ökologische Wachstumskritik als Modernekritik

Publiziert am 23. März 2015 von Gerrit von Jorck

Mit seinem aktuellen Buch “Mehr oder weniger? Zur Soziologie ökologischer Wachstumskritik und nachhaltiger Entwicklung” (Transcript Verlag, 2014) verfolgt der Soziologe Stephan Lorenz zwei Anliegen. Zum einen will er das Kernanliegen ökologischer Wachstumskritik herausarbeiten und betrachtet sie dabei mit ihrem kritischen Fokus auf Industrialismus und Konsum als Teil der Modernekritik. Zum anderen will er ökologische Wachstumskritik als soziologisches Thema stark machen. Der Soziologie stünde die Aufgabe zu, die Verfahrensweisen nachhaltiger Entwicklung kritisch zu rekonstruieren. Die ökologische Wachstumskritik richte das Augenmerk auf das Auseinanderfallen von Mitteln und Zwecken gesellschaftlichen Handelns. Dieses gelte es durch entsprechende demokratische Verfahren zu rejustieren.

viaBlog – Postwachstum.

2. Februar 2015

Publikation der FES zu Open Educational Ressources | netzpolitik.org

Filed under: Medien,tunundmachen,WERreGIERT,WissTech — kunst.butler @ 16:57
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netzpolitik.org schreibt: „Sammelband der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Open Educational Ressources an Schulen: Schöne neue Welt?

von Leonhard Dobusch am 30. Januar 2015, 9:22 in Open Education / 3 Kommentare

Ute Erdsiek-Rave und Marei John-Ohnesorg haben für das Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung einen umfassenden Sammelband zum Thema offene Lehr- und Lernmittel an Schulen zusammengestellt, der auch online im Volltext (PDF) zugänglich ist – allerdings, wie bei der FES immer noch üblich, nicht unter einer offenen Lizenz.

Den Anfang macht eine Art zweites “Inhaltsverzeichnis” in Form von 10 thesenhaft begründeten Punkten zu OER, die sich gut als zusammenfassende Lektüre eignen:

  1. Open Educational Resources: Freie Bildung für alle, kostenlos und lebenslang.
  2. Open Educational Resources leisten einen Beitrag zur Demokratisierung von Bildung
  3. Partizipatives Lernen mit Open Educational Resources erfordert ihre Einbindung in ein mediendidaktisches Schulkonzept.
  4. …“

via: Sammelband der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Open Educational Ressources an Schulen: Schöne neue Welt? | netzpolitik.org.

Da gibt es noch manches zu tun, ja, zuerst in den Köpfen, wie immer, aber der Weg ist wohl ausichtsreicher als die noch immer übliche Genehmigung von Schulbüchern durch die Schulaufsicht …

1. Februar 2015

Das Digitale umarmen – Das Internet als Wille und Vorstellung

Das Digitale umarmen – Das Internet als Wille und Vorstellung

Deutschlandfunk, Reihe NetzKultur! (5/5) (1.2.2015)

Von Felix Schwenzel

„Anfang der 90er-Jahre fuhr ich nach Abschluss meiner Lehre nach New York. Ich wollte die Stadt kennenlernen und David Letterman sehen. Die Show von David Letterman wird im Ed Sullivan Theater am Broadway aufgezeichnet. Für die Aufzeichnung war es schwer, an Karten zu kommen, vor allem musste man früh aufstehen und sehr lange Schlange stehen, was mich damals überforderte. Die Sendung, die wochentags gegen halb zwölf abends auf CBS ausgestrahlt wird, konnte ich mir damals auch nicht ansehen, weil mein Hotelzimmer keinen Fernseher hatte. Um David Letterman trotzdem sehen zu können, ging ich ins Museum for …“

via: Das Digitale umarmen – Das Internet als Wille und Vorstellung.

Ja, es ist einfacher, skeptisch und angstlich zu sein, als ein Perspektiv zu entwickeln. …

6. Mai 2014

Wieder da: Die Transformationszeitung nach dem Winterschlaf

Filed under: Medien,tunundmachen — kunst.butler @ 14:17

Mal einen der wichtigsten Sätze vorangestellt: „Fast möchte man sagen: Personen bringen die Transformation voran, Organisationen halten sie auf.“ Das stimmt nicht generell, denn Organisationen dienen durchaus der Verstärkung individueller Interessen (wie hier für Lobbygruppen beschrieben). Dennoch; die Innovation rührt oft nicht von der Organisation her, sondern von Einzelnen. Wie also sieht die ‚Organisation‘ aus, die die Interessen der hinter TarZ stehenden Einzelnen verstärkt?

transformationszeitung

 

(zugleich Elemente einer Fehleranalyse)

Das war ein langer Winterschlaf! Jetzt sind wir wirklich ausgeruht. Und wieder da.
Aber im Ernst: Die TraZ hat in den letzten Monaten deshalb einen Durchhänger gehabt, weil wir in der Tat nirgends einen Unterstützer gefunden haben, der Schulterklopfen gegen einen Geldschein ersetzen kann. Aber immer nur Selbstausbeutung kann nicht auf Dauer funktionieren (auch wenn die Berliner Kreativwirtschaft in weiten Teilen darauf beruht, und alle mächtig stolz drauf sind).
Die TraZ darüber sterben zu lassen, ist aber auch keine akzeptable Alternative. Wir wollen deshalb unser Demonstrationsprojekt eines Transformationsjournalismus im Babyalter – und deshalb noch nicht lauffähig – fürs erste auf einfacher Blog-Ebene weiterführen. Einfach um die Flamme am Brennen zu halten. Der Flächenbrand kommt später.

Jedes Land hat die Medien, die es verdient

Könnte man sagen, und viele tun das auch, ist aber falsch. Dies zu belegen, verlangt aber auch, eine einigermaßen schlüssige Analyse zu…

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