gehoertundgesehen

1. Oktober 2017

Wer an Zukunft glaubt, hat keine

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen,tunundmachen,WissTech — kunst.butler @ 13:52
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Wer an Zukunft glaubt, hat keine https://player.fm/1mYWzg

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22. Februar 2016

Neuer Staatstrojaner soll fast fertig sein (Update: Genehmigung wurde heute erteilt) | netzpolitik.org

Filed under: WERreGIERT,WissTech — kunst.butler @ 20:56
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von Markus Beckedahl am 22. Februar 2016, 11:03

„Der neue Staatstrojaner könnte bereits diese Woche genehmigt werden. Das berichtet der Deutschlandfunk, der sich diese Info durch das Bundesinnenministerium und das Bundeskriminalamt bestätigen ließ. Der Staatstrojaner soll eingeschränkte Funktionalitäten zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung bieten, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. Die „Quellen-TKÜ“ darf nur einzelne Kommunikationsvorgänge abhören, etwa Internettelefonie via Skype oder andere Messenger-Dienste, sofern sie das Voice over Internet Protocol (VoIP) benutzen. Unklar ist, ob das BKA mit der „Quellen-TKÜ“ auch Mail-Programme kompromittieren darf, wenn diese eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nutzen.Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2008 zum Einsatz staatlicher Schadsoftware steht das Bundesinnenministerium unter Druck: Denn es muss durch nachprüfbare „technische Vorkehrungen und rechtliche Vorgaben“ sicherstellen, dass sich eine „Quellen-TKÜ“ ausschließlich auf „Daten aus einem laufenden Telekommunikationsvorgang“ beschränkt. Weitere Programme dürfen nur dann abgehört werden, sofern sie für diesen „laufenden Kommunikationsvorgang“ notwendig sind. Keinesfalls darf ein gesamter Rechner durchsucht werden. Das BKA hat die Vorgaben mittlerweile in einer „Standardisierenden Leistungsbeschreibung“ niedergelegt.Dass die gesetzlichen Vorgaben auch eingehalten werden können, wird bezweifelt: …“

Quelle: Neuer Staatstrojaner soll fast fertig sein (Update: Genehmigung wurde heute erteilt) | netzpolitik.org

22. April 2015

“Big Mother Is Watching You” – Kai Biermann – Drive-By

Filed under: Kunst und Kultur,WissTech — kunst.butler @ 18:14

Kai Biermann – Drive-By

“Big Mother Is Watching You”

April 21, 2015, 5:21pm

via“Big Mother Is Watching You” – Kai Biermann – Drive-By.

21. April 2015

DAnke an Perlentaucher: Es muss https sein – Im Ententeich: Redaktionsblog 20.04.2015 – Perlentaucher

Filed under: hören Sie nie auf, es hört von allein auf,WissTech — kunst.butler @ 11:12

für: „Es muss https sein

20.04.2015. Der Perlentaucher wird jetzt per https ausgeliefert – und schützt damit seine Leser.
Von Justin Salisbury

Der Perlentaucher ist auf https://www.perlentaucher.de umgestellt und also, anders als im normalen „http“ verschlüsselt. Es geht dabei keineswegs darum Buchlisten, Film-Essays oder Feuilletonschauen geheim zu halten, sondern es geht darum, die Leser des Perlentauchers zu schützen.

Internetseiten nicht zu verschlüsseln, ist fahrlässig gegenüber seinen Benutzern. Verschlüsselung schützt zwar nicht davor, entschlüsselt zu werden. Doch alle verschlüsselten Kommunikationsverfahren haben einen natürlichen Vorteil: Verbindlichkeit. Durch die initialen Schlüsselverhandlungen entstehen Kommunikationskanäle deren Inhalte nicht unterwegs einfach so verändert werden können. Denn wenn man ein verschlüsseltes Paket verändert, ist es praktisch immer kaputt. …“

Alles hier: Es muss https sein – Im Ententeich: Redaktionsblog 20.04.2015 – Perlentaucher.

2. Februar 2015

Publikation der FES zu Open Educational Ressources | netzpolitik.org

Filed under: Medien,tunundmachen,WERreGIERT,WissTech — kunst.butler @ 16:57
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netzpolitik.org schreibt: „Sammelband der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Open Educational Ressources an Schulen: Schöne neue Welt?

von Leonhard Dobusch am 30. Januar 2015, 9:22 in Open Education / 3 Kommentare

Ute Erdsiek-Rave und Marei John-Ohnesorg haben für das Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung einen umfassenden Sammelband zum Thema offene Lehr- und Lernmittel an Schulen zusammengestellt, der auch online im Volltext (PDF) zugänglich ist – allerdings, wie bei der FES immer noch üblich, nicht unter einer offenen Lizenz.

Den Anfang macht eine Art zweites “Inhaltsverzeichnis” in Form von 10 thesenhaft begründeten Punkten zu OER, die sich gut als zusammenfassende Lektüre eignen:

  1. Open Educational Resources: Freie Bildung für alle, kostenlos und lebenslang.
  2. Open Educational Resources leisten einen Beitrag zur Demokratisierung von Bildung
  3. Partizipatives Lernen mit Open Educational Resources erfordert ihre Einbindung in ein mediendidaktisches Schulkonzept.
  4. …“

via: Sammelband der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Open Educational Ressources an Schulen: Schöne neue Welt? | netzpolitik.org.

Da gibt es noch manches zu tun, ja, zuerst in den Köpfen, wie immer, aber der Weg ist wohl ausichtsreicher als die noch immer übliche Genehmigung von Schulbüchern durch die Schulaufsicht …

1. Februar 2015

Das Digitale umarmen – Das Internet als Wille und Vorstellung

Das Digitale umarmen – Das Internet als Wille und Vorstellung

Deutschlandfunk, Reihe NetzKultur! (5/5) (1.2.2015)

Von Felix Schwenzel

„Anfang der 90er-Jahre fuhr ich nach Abschluss meiner Lehre nach New York. Ich wollte die Stadt kennenlernen und David Letterman sehen. Die Show von David Letterman wird im Ed Sullivan Theater am Broadway aufgezeichnet. Für die Aufzeichnung war es schwer, an Karten zu kommen, vor allem musste man früh aufstehen und sehr lange Schlange stehen, was mich damals überforderte. Die Sendung, die wochentags gegen halb zwölf abends auf CBS ausgestrahlt wird, konnte ich mir damals auch nicht ansehen, weil mein Hotelzimmer keinen Fernseher hatte. Um David Letterman trotzdem sehen zu können, ging ich ins Museum for …“

via: Das Digitale umarmen – Das Internet als Wille und Vorstellung.

Ja, es ist einfacher, skeptisch und angstlich zu sein, als ein Perspektiv zu entwickeln. …

2. Dezember 2014

Erdgas-fracking in Dt. – FEATURE kulturradio vom rbb

Zum Hören zu spät, aber noch nicht zum Nachhören!

Sa 29.11.2014 09:05 – 09:35 Uhr

FEATURE

Fracking – der zweifelhafte Weg zum Erdgas

Von Heidi Mühlenberg

Über „Fracking“ zur Erdgasgewinnung wird derzeit viel diskutiert. Was verbirgt sich hinter dieser Methode? Und warum ist der Widerstand dagegen so groß? In bis zu fünf Kilometern Tiefe werden gasführende Gesteine durch Horizontalbohrungen mit Hilfe von Wasser und Chemikalien aufgesprengt.

Um das entstandene Gemisch an die Erdoberfläche zu fördern, muss es durch senkrechte Sammelrohre geleitet werden, die auch jene massiven Schichten durchlöchern, die das Grundwasser bislang vor Verunreinigung schützten. Fracking gefährdet unsere Grundwasservorkommen, sagen die Umweltverbände daher. Fracking sichert Europas Gasversorgung, versprechen die Politiker.

Regie: Matthias Seymer

Produktion: MDR 2014

– Ursendung –

via: kulturradio vom rbb | FEATURE 29.11.2014 09:05.

2. Juni 2014

de lege data | Recht auf Vergessen – Google setzt EuGH-Entscheidung um und möchte europäischer werden

„Recht auf Vergessen – Google setzt EuGH-Entscheidung um und möchte europäischer werden
Posted on 30. Mai 2014 by Carlo Piltz
Nach der EuGH-Entscheidung im Streit zwischen der spanischen Datenschutzbehörde und Google um ein sog. „Recht auf Vergessen werden“ im Internet, hat das Unternehmen am Freitag ein Webformular bereitgestellt, durch welches Nutzer nun Löschantrage für Suchergebnisse einreichen können.Auf der Hilfeseite des Unternehmens gibt Google weitere Informationen zu dem Verfahren. Danach müsse jede Anfrage individuell geprüft und zwischen dem Recht des Einzelnen auf Schutz seiner personenbezogenen Daten und dem Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft und Informationsweitergabe abgewogen werden. Zu den Prüfkriterien gibt Google an, dass man bei der Bearbeitung eines Antrags prüfe, ob die Ergebnisse … “

via: de lege data | Recht auf Vergessen – Google setzt EuGH-Entscheidung um und möchte europäischer werden.

29. April 2014

Gläserner Abgeordneter dank Vorratsdatenspeicherung | heise online

Filed under: tunundmachen,WERreGIERT,WissTech — kunst.butler @ 12:28
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„Schweiz: Gläserner Abgeordneter dank Vorratsdatenspeicherung

Ein Schweizer Politiker hat Datenjournalisten seine Vorratsdaten aus sechs Monaten zur Verfügung gestellt. In einer Visualisierung zeigen die, was derartige Daten über jeden einzelnen Bürger verraten.

Die Daten ergeben ein umfangreiches Profil Glättlis.

Was Vorratsdaten alles über einen Menschen verraten, haben die Datenjournalisten von OpenDataCity anhand der Verbindungsdaten des Schweizer Nationalratsabgeordneten Balthasar Glättli erneut visualisiert. Dazu haben sie die gesammelten Daten aus sechs Monaten in verschiedene Infografiken geladen, darunter eine Karte und einen Kalender. …“

via: Schweiz: Gläserner Abgeordneter dank Vorratsdatenspeicherung | heise online.

16. April 2014

Offener Brief an Eric Schmidt: Springer-Chef Döpfner warnt vor der Macht von Google | Medien – FAZ

Filed under: WERreGIERT,WissTech — kunst.butler @ 08:41
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„Offener Brief an Eric Schmidt – Springer-Chef Döpfner warnt vor der Macht von Google

15.04.2014 · „Wir haben Angst vor Google“, bekennt Axel Springer-Chef Mathias Döpfner als erster deutsche Manager in der F.A.Z. In einem offenen Brief an Google-Vorstand Eric Schmidt kritisiert er das globale Netzmonopol des Unternehmens.

Der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer, Mathias Döpfner, wirft dem Online-Konzern Google von, einen „Supra-Staat“ zu errichten. Er bekennt gleichzeitig, dass sein Verlagshaus total abhängig von Google sei. Dies schreibt Döpfner in einem Offenen Brief an den Google-Vorstandsvorsitzenden Eric Schmidt in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe).

„Die Diskussion über die Macht von Google“ sei „keine Verschwörungstheorie von Ewiggestrigen“, schreibt Döpfner an Schmidt: „Nach Lage der Dinge wird Ihr Konzern in den verschiedensten Bereichen unseres professionellen und privaten Alltags, im Haus, im Auto, im Gesundheitswesen, in der Robotronik eine führende Rolle spielen. Das ist eine riesige Chance und eine nicht minder große Bedrohung.“ Die Macht von Google betreffe den ökonomischen und den politischen Wettbewerb. „Es betrifft unsere Werte, unser Menschenbild und unsere Gesellschaftsordnung weltweit und – aus unserer Perspektive – vor allem die Zukunft Europas.“

Google stelle ein „globales Netzmonopol“ dar, transparente und faire Kriterien im Umgang mit Wettbewerbern gebe es nicht. Eigene Produkte weise Google bei der Onlinesuche besser aus als die der Konkurrenz, der Nutzer werde nicht deutlich darauf hingewiesen, dass es sich bei den Suchergebnissen um Selbstwerbung handele. Die Europäische Kommission zeige sich dem Umgang mit diesem Problem nicht gewachsen.

via: Offener Brief an Eric Schmidt: Springer-Chef Döpfner warnt vor der Macht von Google – Medien – FAZ.

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