gehoertundgesehen

21. Mai 2017

Hören! : Über Eliten (3/4) – Im Echoraum mit Gleichgesinnten

Filed under: WERreGIERT — kunst.butler @ 11:37
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Sendereihe im Deutschlandfunk:  Über Eliten

Teil (3/4): Im Echoraum mit Gleichgesinnten

„Der Wiener Philosoph Konrad Paul Liessmann schließt sich dem Lob der Elite nicht an, das im Bildungsbereich schon lange en vogue ist. Das aktuelle Verständnis von Elite sei „aus dem neoliberalen Geist des Wettbewerbs“ geboren und habe der Elite, obwohl sie vielfach versagt habe, eine falsche Aura verliehen. Konrad Paul Liessmann im Gespräch mit Jochen Rack“

Quelle: Über Eliten (3/4) – Im Echoraum mit Gleichgesinnten

Ja. HÖREN.

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5. Juni 2014

Kollateral-Schaden auf dem Katholikentag – Oder der verschwiegene Skandal | NachDenkSeiten – Die kritische Website

Filed under: Medien,WERreGIERT — kunst.butler @ 09:59
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„Kollateral-Schaden auf dem Katholikentag – Oder der verschwiegene Skandal
Verantwortlich: Wolfgang Lieb
In der Geschichte, die hier erzählt wird, kommen vor: die Gemeinschaft katholischer Soldaten, Pax Christi, das Verteidigungsministerium, der Katholikentag in Regensburg, Afghanistans Vergangenheit und Zukunft, der Bayerische Rundfunk, und nicht zuletzt der deutsche Qualitätsjournalismus. Von Gerhard Rein.Und die Geschichte geht ungefähr so: Vielleicht auch etwas anders. Aber ich gebe sie so wieder, wie sie mir begegnet ist. Ich spiele eine kleine Rolle am Rande dieser Geschichte.Die traditionsreiche Gemeinschaft katholischer SoldatenGKS hatte die Idee, beim Katholikentag in Regensburg ein Podium zu Afghanistan zu initiieren. … “

via: Kollateral-Schaden auf dem Katholikentag – Oder der verschwiegene Skandal | NachDenkSeiten – Die kritische Website.

19. Mai 2014

Darf man von Gleichschaltung der Medien sprechen? Und davon, dass die Demokratie höchst gefährdet ist? | NachDenkSeiten – Die kritische Website

Darf man von Gleichschaltung der Medien sprechen? Und davon, dass die Demokratie höchst gefährdet ist?

Verantwortlich: Albrecht Müller

„In einem Beitrag für die Wochenzeitung „Kontext“ hatte ich Anfang April im Blick auf das Netz von US-nahen Medienvertretern in Deutschland davon geschrieben, wir hätten es hier „mit einem gut ausgeklügelten System der Gleichschaltung zu tun“. Siehe auch die Beiträge in den NDS hier und hier. Daraufhin hat sich der frühere Stuttgarter FR-Korrespondent Peter Henkel mit einer Mail bei mir beklagt. Henkel hält die Verwendung des Begriffs Gleichschaltung für eine Beleidigung; Henkel meint, wir würden in den NachDenkSeiten dramatisieren, wir würden die Arbeit der Journalisten und Medien viel zu kritisch sehen. Und wenn ich schreibe, was sich bei uns an Manipulation abspiele, ruiniere den Rest an Demokratie, den wir noch haben, dann sei dies „ödester Stammtisch“ und „paranoid“. Und wenn ich schreibe, „die Oberen bestimmen mit Meinungsmache, wo es langgehen soll“, dann sei das eine „konspirative Scheindiagnose“.

Da es hier um ein zentrales Thema … “

via: Darf man von Gleichschaltung der Medien sprechen? Und davon, dass die Demokratie höchst gefährdet ist? | NachDenkSeiten – Die kritische Website.

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