gehoertundgesehen

1. Oktober 2017

Wer an Zukunft glaubt, hat keine

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen,tunundmachen,WissTech — kunst.butler @ 13:52
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Wer an Zukunft glaubt, hat keine https://player.fm/1mYWzg

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23. April 2015

Employment – Hours worked – OECD Data

Filed under: Haben und Teilen,tunundmachen — kunst.butler @ 09:23
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Die OECD publiziert Daten darüber, wie viel wir arbeiten: Hours workedTotal, Hours/worker, 2013; Source: Hours Worked: Average annual hours actually worked
via: Employment – Hours worked – OECD Data.

Da kann man sehen, Deutsche arbeiten ca. 2/3 dessen, was Griechen tun und liegen damit an der weltweiten Spitze der wenig-Arbeiter.

21. April 2015

Danke DLF: Wirtschaftspolitik – Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist

Filed under: Haben und Sein,Haben und Teilen,WERreGIERT — kunst.butler @ 15:59
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Da kann man lesen: „Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist

Ulrike Herrmann im Gespräch mit Mathias Greffrath

Der Finanzkapitalismus wurde bisher nicht wirksam reguliert, kritisiert Wirtschaftshistorikerin Ulrike Herrmann.

„Die allermeisten Leute haben Angst vor der Finanzwelt“, sagt Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung „taz“. Auch der Staat habe deshalb die Banken bis jetzt nicht reguliert. Allerdings führe ein massiver Eingriff in das System des Finanzkapitalismus zu seinem Einbruch – und Chaos und Panik folgten, warnt Herrmann.

Mit Billionenspritzen versuchen Zentralbank und „marktkonforme“ Wirtschaftspolitik das Wachstum anzukurbeln. Grüne Theoretiker plädieren für Green Growth – einen ökologisch sauberen Kapitalismus. Gewerkschafter fordern eine Stärkung der Massenkaufkraft und staatliche Investitionen, um die Soziale Marktwirtschaft zu retten.

Sie alle können sich auf Wirtschaftswissenschaftler berufen. Die gegenwärtige Krise aber hat zu einer Renaissance der Theorien geführt, die auf die prinzipielle Unmöglichkeit eines ewigen Kapitalismus hinweisen – und das nicht nur aus ökologischen Gründen. Aber können sie uns etwas über eine Zukunft jenseits des Kapitalismus sagen?

Ulrike Herrmann ist Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung „taz“. In ihrem Buch „Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen“ zeichnet sie die Geschichte des Kapitalismus von seinen Anfängen bis heute nach.

Mathias Greffrath: Ulrike Herrmann, Sie haben Bankkauffrau gelernt, dann Wirtschaftsgeschichte und Philosophie studiert. Sie sind seit 2000 Wirtschaftskorrespondentin der Berliner Tageszeitung, der taz, sind als solche auch häufig im Presseclub zu sehen. Ihre letzten Bücher heißen „Hurra, wir dürfen zahlen: Der Selbstbetrug der Mittelschicht“ und im letzten Jahr „Der Sieg des Kapitals: Wie der Reichtum in die Welt kam“.

Und wir wollen uns heute der Frage widmen, warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist. Ist das die falsche Frage an jemanden, der ein Buch über den Sieg des Kapitals geschrieben hat?

„Das Ende des Kapitalismus wird anders kommen“ …

via: Wirtschaftspolitik – Warum der Kapitalismus im Prinzip nicht zu retten ist.

2. Dezember 2014

Erdgas-fracking in Dt. – FEATURE kulturradio vom rbb

Zum Hören zu spät, aber noch nicht zum Nachhören!

Sa 29.11.2014 09:05 – 09:35 Uhr

FEATURE

Fracking – der zweifelhafte Weg zum Erdgas

Von Heidi Mühlenberg

Über „Fracking“ zur Erdgasgewinnung wird derzeit viel diskutiert. Was verbirgt sich hinter dieser Methode? Und warum ist der Widerstand dagegen so groß? In bis zu fünf Kilometern Tiefe werden gasführende Gesteine durch Horizontalbohrungen mit Hilfe von Wasser und Chemikalien aufgesprengt.

Um das entstandene Gemisch an die Erdoberfläche zu fördern, muss es durch senkrechte Sammelrohre geleitet werden, die auch jene massiven Schichten durchlöchern, die das Grundwasser bislang vor Verunreinigung schützten. Fracking gefährdet unsere Grundwasservorkommen, sagen die Umweltverbände daher. Fracking sichert Europas Gasversorgung, versprechen die Politiker.

Regie: Matthias Seymer

Produktion: MDR 2014

– Ursendung –

via: kulturradio vom rbb | FEATURE 29.11.2014 09:05.

24. November 2014

Wenn sich drei Ziele im Wege stehen | Publik-Forum

Filed under: Haben und Sein,WERreGIERT — kunst.butler @ 22:18
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„Wenn sich drei Ziele im Wege stehen

Führt das geplante transatlantische Freihandelsabkommen in einen autoritären Kapitalismus? Ein Harvard-Ökonom kommt zu einer erschreckenden Antwort.
Die Kritiker des geplanten Freihandelsabkommens zwischen den USA und der Europäischen Union sind empört darüber, dass die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen stattfinden, ohne Kontrolle durch Parlamentarier. Der Ökonom Dani Rodrik, Professor an der renommierten Harvard University, sieht darin ebenfalls Grund zur Krtik, ist aber keineswegs verwundert. Der Grund: Der 57-Jährige forscht seit vielen Jahren über die Auswirkungen der Globalisierung – …“

via: Wenn sich drei Ziele im Wege stehen – Publik-Forum.de – Archiv; dort auch als audio-file.

25. August 2014

Der „Bildungsmonitor“, die bildungspolitische Messlatte der Arbeitgeber | NachDenkSeiten – Die kritische Website

Filed under: Medien,WERreGIERT — kunst.butler @ 11:00
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„Der „Bildungsmonitor“, die bildungspolitische Messlatte der Arbeitgeber
Verantwortlich: Wolfgang Lieb
Seit 2004 erstellt das „Institut der deutschen Wirtschaft“ IW, der „wissenschaftliche Schreibtisch“ für die arbeitgeberfinanzierte PR-Agentur „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ INSM jährlich einen sog. „Bildungsmonitor“. Mit „Bildung“ im allgemeinen Verständnis haben jedoch die in diesem Ranking miteinander verglichenen Handlungsfelder und Indikatoren allenfalls am Rande etwas zu tun. Schon der Begriff „Bildungs“-monitor ist eine Irreführung, die Studie ist …“

via: Der „Bildungsmonitor“, die bildungspolitische Messlatte der Arbeitgeber | NachDenkSeiten – Die kritische Website.

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