gehoertundgesehen

16. Januar 2014

Kommentar: Google wird unheimlich | heise online

Filed under: WERreGIERT,WissTech — kunst.butler @ 15:22
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„Willkommen bei Skynet

… Angenommen Google wird also zum erfolgreichen Hardware-Hersteller, der nicht nur Smartphones, Notebooks und Tablets baut, sondern auch Alltagsgeräte aller Art: Gibt es irgendjemanden, dem die damit verbundenen, verknüpfbaren Datenmassen nicht ein wenig unruhig machen?Google weiß jetzt schon, was ich mir mit wem schreibe Gmail, wo ich mich gerade aufhalte Android, welche Websites ich besuche Googles Tracking-Cookies. Google steuert in Zukunft meine Haustechnik (Nest) kann mein Auto fahren (Google X) sieht, was ich sehe (Glass) und hat womöglich bald auch noch die Kontrolle über eine Armada von (Haushaltshilfen?)-Robotern. Man muss nicht unbedingt Daniel Suarez‘ düstere Daemon-Romane gelesen haben, um all das gruselig zu finden. Ich will damit nicht sagen, dass Google bewusst Böses im Schilde führt – aber was das Unternehmen da auf seinen Servern hortet, birgt ein enormes Missbrauchspotenzial. Google dringt in sämtliche Lebensbereiche vor. Vielleicht wird es Zeit, Larry und Sergey aus einigen davon wieder zu verbannen. In meine Heizung lasse ich sie schon mal nicht.“

via: Kommentar: Google wird unheimlich | heise online.

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1. Juli 2013

„Kill Decision“ von Daniel Suarez

Filed under: WERreGIERT,WissTech — kunst.butler @ 13:02
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via: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/thriller-kill-decision-von-daniel-suarez-wie-technik-die-welt-zum-schlechteren-wendet-11826693.html
Von Dietmar Dath

Wie Technik die Welt zum Schlechteren wendet

21.07.2012 · Schwärme tödlicher Maschinen mit messerscharfen Sinnen entfesseln einen Weltkrieg. Der Technothriller „Kill Decision“ von Daniel Suarez ist eine exemplarische Spitzenleistung eines kaum analysierten Genres. Übertreibung braucht er kaum.
Bibelfest sei der Thrillerautor: Auch die Heldin im neuen Buch von Daniel Suarez nimmt sich ein Beispiel an den fleißigen (und kriegerischen) Ameise. Nicht genug damit, dass die fliegenden, in beweglichen Verbänden operierenden Drohnen alles sehen und hören, von Infrarot bis Ultraschall, was in ihrem battlespace passiert, wo die ubiquitär überwachungsanfällige IMEI (International Mobile Equipment Identity) jeder handybesitzenden Person ohnehin eine wandelnde Zielscheibe aus ihr macht. Auf dem Höhepunkt der Verzweiflung über die Engmaschigkeit solcher Fangnetze …

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