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22. Februar 2016

Neuer Staatstrojaner soll fast fertig sein (Update: Genehmigung wurde heute erteilt) | netzpolitik.org

Filed under: WERreGIERT,WissTech — kunst.butler @ 20:56
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von Markus Beckedahl am 22. Februar 2016, 11:03

„Der neue Staatstrojaner könnte bereits diese Woche genehmigt werden. Das berichtet der Deutschlandfunk, der sich diese Info durch das Bundesinnenministerium und das Bundeskriminalamt bestätigen ließ. Der Staatstrojaner soll eingeschränkte Funktionalitäten zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung bieten, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. Die „Quellen-TKÜ“ darf nur einzelne Kommunikationsvorgänge abhören, etwa Internettelefonie via Skype oder andere Messenger-Dienste, sofern sie das Voice over Internet Protocol (VoIP) benutzen. Unklar ist, ob das BKA mit der „Quellen-TKÜ“ auch Mail-Programme kompromittieren darf, wenn diese eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nutzen.Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2008 zum Einsatz staatlicher Schadsoftware steht das Bundesinnenministerium unter Druck: Denn es muss durch nachprüfbare „technische Vorkehrungen und rechtliche Vorgaben“ sicherstellen, dass sich eine „Quellen-TKÜ“ ausschließlich auf „Daten aus einem laufenden Telekommunikationsvorgang“ beschränkt. Weitere Programme dürfen nur dann abgehört werden, sofern sie für diesen „laufenden Kommunikationsvorgang“ notwendig sind. Keinesfalls darf ein gesamter Rechner durchsucht werden. Das BKA hat die Vorgaben mittlerweile in einer „Standardisierenden Leistungsbeschreibung“ niedergelegt.Dass die gesetzlichen Vorgaben auch eingehalten werden können, wird bezweifelt: …“

Quelle: Neuer Staatstrojaner soll fast fertig sein (Update: Genehmigung wurde heute erteilt) | netzpolitik.org

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1. Februar 2015

Das Digitale umarmen – Das Internet als Wille und Vorstellung

Das Digitale umarmen – Das Internet als Wille und Vorstellung

Deutschlandfunk, Reihe NetzKultur! (5/5) (1.2.2015)

Von Felix Schwenzel

„Anfang der 90er-Jahre fuhr ich nach Abschluss meiner Lehre nach New York. Ich wollte die Stadt kennenlernen und David Letterman sehen. Die Show von David Letterman wird im Ed Sullivan Theater am Broadway aufgezeichnet. Für die Aufzeichnung war es schwer, an Karten zu kommen, vor allem musste man früh aufstehen und sehr lange Schlange stehen, was mich damals überforderte. Die Sendung, die wochentags gegen halb zwölf abends auf CBS ausgestrahlt wird, konnte ich mir damals auch nicht ansehen, weil mein Hotelzimmer keinen Fernseher hatte. Um David Letterman trotzdem sehen zu können, ging ich ins Museum for …“

via: Das Digitale umarmen – Das Internet als Wille und Vorstellung.

Ja, es ist einfacher, skeptisch und angstlich zu sein, als ein Perspektiv zu entwickeln. …

2. Juni 2014

de lege data | Recht auf Vergessen – Google setzt EuGH-Entscheidung um und möchte europäischer werden

„Recht auf Vergessen – Google setzt EuGH-Entscheidung um und möchte europäischer werden
Posted on 30. Mai 2014 by Carlo Piltz
Nach der EuGH-Entscheidung im Streit zwischen der spanischen Datenschutzbehörde und Google um ein sog. „Recht auf Vergessen werden“ im Internet, hat das Unternehmen am Freitag ein Webformular bereitgestellt, durch welches Nutzer nun Löschantrage für Suchergebnisse einreichen können.Auf der Hilfeseite des Unternehmens gibt Google weitere Informationen zu dem Verfahren. Danach müsse jede Anfrage individuell geprüft und zwischen dem Recht des Einzelnen auf Schutz seiner personenbezogenen Daten und dem Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft und Informationsweitergabe abgewogen werden. Zu den Prüfkriterien gibt Google an, dass man bei der Bearbeitung eines Antrags prüfe, ob die Ergebnisse … “

via: de lege data | Recht auf Vergessen – Google setzt EuGH-Entscheidung um und möchte europäischer werden.

29. April 2014

Gläserner Abgeordneter dank Vorratsdatenspeicherung | heise online

Filed under: tunundmachen,WERreGIERT,WissTech — kunst.butler @ 12:28
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„Schweiz: Gläserner Abgeordneter dank Vorratsdatenspeicherung

Ein Schweizer Politiker hat Datenjournalisten seine Vorratsdaten aus sechs Monaten zur Verfügung gestellt. In einer Visualisierung zeigen die, was derartige Daten über jeden einzelnen Bürger verraten.

Die Daten ergeben ein umfangreiches Profil Glättlis.

Was Vorratsdaten alles über einen Menschen verraten, haben die Datenjournalisten von OpenDataCity anhand der Verbindungsdaten des Schweizer Nationalratsabgeordneten Balthasar Glättli erneut visualisiert. Dazu haben sie die gesammelten Daten aus sechs Monaten in verschiedene Infografiken geladen, darunter eine Karte und einen Kalender. …“

via: Schweiz: Gläserner Abgeordneter dank Vorratsdatenspeicherung | heise online.

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